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Handball-Oberligist HSG Augustdorf / Hövelhof hat bei Spitzenreiter VfL Gladbeck mit 28:36 (16:19) verloren. Dabei feierte ein Novize sein Debüt. »Wir haben 28 Tore geworfen. Viele davon über die zweite Welle. Das ist das Positive«, sagte Trainer Laszlo Benyei. Wäre die HSG in den vorherigen 18 Spielen immer auf 28 Tore gekommen, hätte sie 17 Punkte mehr auf dem Konto, so aber ist sie weiter in Abstiegsnot.

In Gladbeck hielten die Gäste im ersten Durchgang gut mit und blieben bis zum 16:17 am Tabellenführer dran. »In der zweiten Halbzeit haben wir sieben Minuten kein Tor erzielt und die Gladbecker, die einen Sahnetag erwischt hatten, zogen weg«, berichtete Benyei. Der brachte mit Landsmann Laszlo Ujvari (spielte zuletzt für Komloi Sport KC) einen Neuzugang für den Rückraum. Naturgemäß war der 19-Jährige, der kein Deutsch spricht, noch ohne Bindung. Das Problem der HSG war aber auch nicht die Offensive, sondern die Abwehr, die laut Benyei zu breit stand und den gegnerischen Kreisläufer (elf Tore) nie in den Griff bekam. Da auch keiner der drei Torhüter etwas herausreißen konnte, setzte sich der Favorit bis auf elf Tore (35:24) ab.
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