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12.01.04 - 1. Herren

2. Bundesliga - die Zehnte

HSG Augustdorf / Hövelhof - TSV Altenholz


In einem Nachholspiel vom 17. Spieltag begrüßen wir den TSV Altenholz und seine mitgereisten Fans recht herzlich in der Witex-Halle. Der TSV Altenholz geht mitlerweile in seine zehnte Zweitligasaison. Saisonziel lautet, sich so schnell wie möglich von den Abstiegsplätzen zu entfernen, was bisher auch sehr gut klappte. Die Mannschaft des TSV wurde vor der Saison weiter verjüngt. Prominenteste Neuzugänge sind Alexander Bommes (VfL Gummersbach) und Matthias Karbowski, der ein Zweitspielrecht mit dem HSV Hamburg hat. Mit Christoph Schindler (20 Jahre) kam vom USV Cottbus ein sehr talentierter Spieler nach Schleswig-Holstein. Er wurde damit geködert, dass er regelmäßig am Training des THW Kiel teilnimmt. Das Auftaktprogramm für die Mannen von Trainer Wolfgang Schwenke mit den Gegnern Nettelstedt, Fredenbeck und Delitzsch war wirklich nicht einfach und alle Spiele wurden auch verloren. Es folgten sechs Spiele ohne eine Niederlage, darunter starke Vorstellungen mit klaren Siegen in Emsdetten und daheim gegen Varel. Dank dieser Leistungen ist der TSV derzeit im vorderen Mittelfeld zu finden. Kopf der Mannschaft ist Hauke Müller (RL,RM), der auch bester Torschütze der Altenholzer ist.
07.01.04 - 1. Herren

Fredenbeck im Niemandsland

HSG Augustdorf / Hövelhof - VfL Fredenbeck


Zum ersten Spieltag der Rückrunde begrüßen wir den VfL Fredenbeck und seine mitgereisten Fans in der Witex-Halle. Vor der Saison schrieb die Sonderausgabe der Handball-Woche in ihrem Kurzportrait über den VfL, dass es in Fredenbeck eine klare Zielvorgabe gibt: der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Die Niedersachsen setzten dabei auf ein eingespieltes Team. Leidiglich der Halbrechte Tomasz Malmon verließ Fredenbeck in Richtung TSV Bremervörde. Neu im Team des VfL sind die beiden Jungspunde Mirco Helmdach (HSG Lüneburg) und Stefan Lorey (eigene Jugend), sowie der erfahrene Tihomir Knez (HC Empor Rostock). Mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga dürfte es für das Team von Trainer Zbigniew Tluczynski nichts werden. Nach einem Auftaktsieg in Altenholz wurde gleich das erste Heimspiel gegen unsere HSG in den Sand gesetzt. Es folgten weitere unnötige Heimniederlagen gegen Flensburg II und Landwehrhagen. Auswärts gab es vor allem in Dessau und Hildesheim bittere Niederlagen. Als Grund dafür, dass Fredenbeck hinter den bisherigen Erwartungen blieb, sagte Tluczynski, dass die Truppe den Kopf nicht frei habe, zum anderen wurde noch kein adäquater Ersatz für den abgewanderten Tomasz Malmon gefunden. Sein Vertreter, Stefan Völkers, ist allerdings im Moment zweitbester Torschütze seines Teams mit im Durschnitt 5,3 Toren pro Partie. Zwischenzeitlich kursierten Gerüchte, dass der VfL Fredenbeck in finanziellen Schwierigkeiten stecke. Keinen guten Start erwischte Fredenbeck ins neue Jahr. Beim SV Anhalt Bernburg verlor man nach zwischenzeitlicher 11:4-Führung noch mit 28:30.
05.01.04 - 1. Herren

Der Trainer hat das Wort

Beginn der Rückrunde und Nachholspiel


herzlich willkommen auch in diesem Jahr zu den Heimspielen hier in der Witex-Halle. Zunächst möchte ich Ihnen allen, auch im Namen der gesamten 1.Herrenmannschaft und dem dazugehörigen Betreuerstab, ein glückliches, erfolgreiches und vor allen Dingen gesundes neues Jahr wünschen.

Diesen Wünschen schließe ich ein herzliches Willkommen den Gästen aus Fredenbeck (Samstag) und Altenholz (Mittwoch) an. Während wir die Fredenbecker in dieser Saison schon zum zweiten Mal sehen, wird das Aufeinandertreffen mit den Kieler Vorstädtern der nachgeholte Abschluß der Hinserie sein.

Einer Hinserie, die die Erwartungen, die meiner jungen Mannschaft vor der laufenden Spielzeit entgegengebracht wurden, sicherlich mehr als nur erfüllt hat und in der wir mit unserem temporeichen Spiel mehr Pluspunkte als erhofft geholt haben.
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24.12.03 - 1. Herren

Jahresrückblick 2003


Viel ist passiert im Jahr 2003. Wir haben eine kleine Übersicht der Ereignisse aufgestellt und wünschen allen Fans und Besuchern fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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12.12.03 - 1. Herren

Erstes Unentschieden in der 2. Liga

Bernburg - Augustdorf 25:25


Nach 48 Spielen in der 2. Bundesliga, die mit Sieg oder Niederlage endeten, gab es in im heutigen Spiel der HSG Augustdorf / Hövelhof erstmals keinen Sieger. Der SV Anhalt Bernburg und die Musketiere trennten sich 25:25 (9:11).

Bericht und Statistik am Montag.
03.12.03 - 1. Herren

Spenge unerwartet im Keller

Das Derby in Augustdorf


Zum 14. Spieltag begrüßen wir den TuS Spenge und seine mitgereisten Fans recht herzlich. Ein besonderer Gruß geht dieses Mal an unseren ehemaligen Rechtsaußen Rüdiger Traub, der in dieser Saison bisher mit Verletzungen zu kämpfen hatte. Nachdem Spenge in den vergangenen beiden Spielzeiten den 6. Platz erreicht hatte, ist man zuversichtlich, dass wieder ein Platz im oberen Drittel herausspringen kann. Derzeit sieht es aber nicht besonders gut aus für den TuS, bisher wurden erst sieben Punkte eingefahren (drei Heimsiege, ein Auswärtspunkt). Vor allem die Niederlagen gegen Ahlen (21:23), Landwehrhagen (30:32) und Klassenprimus TuS N-Lübbecke (24:25) waren ärgerlich, vielen sie doch alle knapp aus. Vor der Saison wechselten mit Kreisläufer Andreas Bock und Rückraum rechts Stefan Dessin zwei ganz wichtige Spieler in Richtung Hildesheim. Außerdem verließen die beiden Außenspieler David Friedhof und Maik Lissel (beide nach Bissendorf) den TuS. Lange Zeit sah es so aus, als müssten die jungen Neuzugänge Thomas Zeller (21 Jahre, HSG Bielefeld) und Leif Anton (21, HSG Nordhemmern/Mdw.) in die großen Fußstapfen treten, doch dann landete Spenge noch einen großen Coup: Mit Daniel Ahmann (TV Emsdetten) wurde ein Linkshänder verpflichtet, der seit Jahren immer wieder vorne in der Torschützenliste der zweiten Bundesliga Nord zu finden ist. Zusammen mit Marco Steffen und Frank Steinicke stellt Spenge eine der gefährlichsten Rückraum-Reihen der Liga. Auch das Torhütergespann Sascha Grote und Carsten Mundhenk ist nicht von schlechten Eltern. Freuen wir uns auf ein spannendes Derby.
02.12.03 - 1. Herren

Der Trainer hat das Wort

HSG Augustdorf / Hövelhof - TuS Spenge


Hallo liebe Handballfreunde,

herzlich willkommen zum siebten Heimspiel hier in der Witex-Halle. Da es unser letzter Auftritt vor heimischen Publikum in diesem Jahr ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Fans im Namen der 1.Herrenmannschaft für die Unterstützung in den vergangenen Wochen und Monaten zu bedanken. Gleichzeitig wünschen wir Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in´s neue Jahr 2004.
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18.11.03 - 1. Herren

Aufsteiger mit sieben Neuzugängen

HSG Augustdorf / Hövelhof - HSC Landwehrhagen


Zum zwölften Spieltag der 2. Handball-Bundesliga Nord begrüßen wir den Aufsteiger HSC Landwehrhagen und die mitgereisten Fans recht herzlich.Ein ganz besonderer Gruß geht aber an Georgios Triantaffillou, der heute als Gegner an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt. Der HSC hat sich diese Saison erst einmal das Ziel "Klassenerhalt" gesetzt, was bei sieben Neuzugängen nicht verwunderlich ist.
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17.11.03 - 1. Herren

Der Trainer hat das Wort

HSC Landwehrhagen zu Gast in Augustdorf


Hallo liebe Handballfreunde,

Sonntag, 16. November, 16.55 Uhr, ein ungemütlicher Novembersonntag und 2687 verdutzte Schweriner Handballfreunde reiben sich die Augen. Nur die 13 mitgereisten Sandhasen haben in der gut gefüllten Schweriner Sport- und Kongresshalle allen Grund zur Freude.

7:12 steht da an den großen Anzeigetafeln über beiden Toren. Auch wenige Minuten später immer noch eine knappe Führung zur Halbzeit. In der Tat: was meine Mannschaft über weite Strecken in der 1.Hälfte abgeliefert hat, gehört sicherlich zum besten, was uns in dieser Saison gelungen ist.
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15.11.03 - 1. Herren

Schwerin gewinnt zu Hause

Augustdorf geht in der 2. Halbzeit unter


Nach einer starken ersten Halbzeit (14:13-Führung, zwischendurch mit vier Toren) verlor die HSG heute beim SV Post Schwerin mit 22:30.

Tore für die HSG warfen: Struck (2), Freier (1), Habbe (5), Skarbalius (2), Bonath (1), Schindelhauer (5) und Hermann (6)

Spielfilm
1:4 (5.), 3:5 (10.), 6:9 (15.), 7:10 (20.), 8:12 (25.), 13:14 (30.); 16:15 (35.) 18:17 (40.), 22:18 (45.), 26:20 (50.), 28:21 (55.), 30:22 (60.)
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